Frank Rothschuh  Diplom-Betriebswirt (FH)   Experte für Personal- und Unternehmens-Entwicklung

Die meisten Menschen "rufen täglich unbewusst in den Wald hinein". Professionelles Entschlüsseln der Echos führt zu Motiverkennung, Selbst-Bewusstsein und Potentialentfaltung. 

Eine der wesentlichsten Erkenntnisse von führenden Tiefenpsychologen und Gehirnforschern besagt:

Über 90% unserer Handlungen erfolgen unbewusst.

Dafür sind insbesondere verdrängte und vergessene Inhalte (Motive, Prinzipien, Gedanken, Glaubenssätze), die uns unbewusst sind, verantwortlich.

Wir sind demnach größtenteils unbewusste Schöpfer unserer Umwelt. D.h., wir sind für alle Rahmenbedingungen, die wir in unserer aktuellen Lebenssituation vorfinden, verantwortlich.

Die meisten Menschen akzeptieren gern, dass sie das Positive in ihrem Leben kreiert haben. Die Verantwortung für die Dinge, die ihnen in ihrem Leben nicht passen, schieben sie aber brüskiert von sich. Dafür werden dann gern andere Menschen beschuldigt und verurteilt, z. B. der Chef, der Kollege oder der Ehepartner.

Wenn es Sie z.B. aufregt, dass Ihr Chef so dominant ist, liegt die Ursache vermutlich an Ihrem Bedürfnis nach Harmonie. Das erfolgt unbewusst nach dem Motto: „Was ich an mir nicht leiden kann, das hänge ich (unbewusst) einem anderen an und bekomme es als Echo zurück.“ Es handelt sich dabei um unbewusste Projektionen auf andere Menschen und Lebenssituationen.
Derartige Echos aus der Umwelt lösen oft negative/schmerzhafte Gefühle aus, die wiederum unbewusst verdrängt werden und dadurch noch stärkere negative Echos im Außen verursachen. So passieren vielen Menschen immer wieder ähnliche Dinge - sie drehen sich unbewusst in einem Teufelskreis. Das kostet viel Energie, raubt einem die Nerven und stresst gewaltig. 

Herr Rothschuh hilft Ihnen, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

 

Was bedeutet das alles im Unternehmens-Kontext?

Jeder Mensch ist das "Ergebnis seiner Erziehung" und bringt seine persönliche Lebensgeschichte täglich mit an den Arbeitsplatz. Seine blinden Flecken, prägenden Glaubenssätze, unbewussten Verhaltensmuster und (belastenden) Erfahrungen fließen automatisch mit in den Arbeitsalltag ein. So kommt es einem häufig vor wie im Kindergarten, wenn man erlebt, wie z.B. neidische, wütende oder ängstliche Kollegen mit anderen umgehen.

Jeder Mitarbeiter wird von seinen individuellen Handlungsmotiven geleitet, denen er sich größtenteils nicht bewusst ist. Nach dem Motto: "was für mich gut ist, muss auch für die Kollegen gut sein" schaut er auf sein Umfeld. So kann er kaum verstehen, warum die Kollegen anders denken, fühlen und handeln. Demzufolge verurteilen sich andersartige Kollegen oft gegenseitig, meistens hintenrum im Flurfunk. Aufgrund dieser Störungen entstehen innerhalb eines Unternehmens viele Missverständnisse und Konflikte, die die Erreichung der Unternehmensziele erheblich erschweren.

Was tun? Die Lösung lautet "Motiverkennung" und "motivorientierte Führung". 

Kennt eine Führungskraft ihre eigenen (unbewussten) Motive und die ihrer Mitarbeiter, fördert das die Kommunikation und Zusammenarbeit. Dadurch entsteht eine höhere Produktivität und Effektivität.

Wie funktioniert Motiverkennung und motivorientierte (Selbst-)Führung? 

Wie kann in einem Unternehmen mehr Miteinander statt Gegeneinander erreicht werden?

Wie gelingt es, dass Menschen ihre eigenen verantwortlichen Anteile und unbewussten Motive an unschönen Lebenssituationen (an)erkennen?

Wie kann man sein Bewusstsein und Handlungsspielraum erweitern?

Wie kann man sich selbst besser kennenlernen und zielgerichtet führen?

Was ist die individuell geeignete Entwicklungsrichtung, um sein Potenzial zu entfalten?

Wie schafft man es, andersartige Menschen nicht mehr zu verurteilen?

Wie können Menschen und Systeme (Unternehmen, Team, Familie, Partnerschaft) nachhaltig und erfolgreich im Gleichgewicht leben?

Sie interessieren sich für die Beantwortung dieser Fragen? Kontaktieren Sie Herrn Rothschuh!